Die nun wieder kalten Tage und Nächte treiben uns in die Häuser, in die Wärme der Küche, des Wohnzimmers oder der Essecke, um es uns einfach gemütlich zu machen. Gerade im Winter erhalten dabei Essen und Trinken einen besonderen Stellenwert, stehen doch nun auch wieder eine Reihe von Feiertagen an, die kaum auf der Terrasse oder im Garten absolviert werden können. In so manchem Haushalt zeigt sich dabei, dass der Essbereich vielleicht in der einen oder anderen Beziehung nicht mehr den Vorstellungen und Anforderungen entspricht, die für festlichen Tage gewünscht sind. 

Der Tisch ist vielleicht zu klein, die Tischplatte kann mit ihren Kratzern und Rändern lange Geschichten vergangener Jahre erzählen und die Verbindungen an den Stühlen gehen so langsam wortwörtlich aus dem Leim. Mitunter können solche Abnutzungserscheinungen auch recht schnell auftreten, abhängig von der Qualität der Möbel. Leider gibt es in unserer Gesellschaft nicht nur für bestimmte Spielzeuge, Elektroartikel oder andere Gebrauchsartikel eine Ex und Hopp Mentalität. Die gibt es seit Jahren auch für Möbel. In diesem Segment jedoch ist es nicht nur der oder die Besitzerin der Schränke, Regale, Tische und Stühle, die sich oft nur wenige Monate über die Neueinrichtung freut, bis die ersten Verschleißspuren auftreten. Leider ist es ganz massiv auch die Natur, denn für Billigmöbel werden Unmengen Holz verbraucht, das nach kurzer Lebensdauer meist in der Müllverbrennung landet.

Wertigkeit hat ihren Preis, der sich aber lohnt

Bei der Neuanschaffung der Möbel für den Essbereich darf es also qualitativ ruhig etwas mehr sein. Dabei sollte überlegt werden, wo Esszimmermöbel hoher Belastung ausgesetzt sind und entsprechend stabil sowie formschön sein müssen? Insbesondere natürlich in Restaurants, Cafés oder Hotels. Solche speziellen Gastromöbel sind beispielsweise hier online zu erwerben. 

Möbel, die für Gastronomie und Hotellerie gefertigt werden, unterliegen wesentlich höheren Qualitätsansprüchen als Einrichtungen für den Privatbereich. Der Unterschied ist enorm. Im Durchschnitt liegt die Belastung für Gastromöbel etwa 30- bis 40-mal höher als für herkömmliche Möbel. Dementsprechend müssen Material und Verarbeitung von besonderer Güte sein. In der Umkehrung bedeutet dies auch eine wesentlich höhere Lebensdauer, selbst unter den Bedingungen eines Restaurantbetriebes. Selbst wenn in einem gastronomischen Betrieb nach vielleicht 15 Jahren die Bestuhlung gewechselt wird, so werden die alten Tische und Stühle meist einer weiteren Verwendung zugeführt und leben beim zweiten Besitzer noch viele weitere Jahre. Gastromöbel werden zwar auch industriell gefertigt, aber mit anderen Vorgaben. Natürlich sind Gastromöbel teurer als die Billigmöbel aus Pressspanplatten, jedoch längst nicht so teuer wie Unikate vom Möbeldesigner. Dabei besitzen etwa Gastro-Stühle eine ausgefeilte Ergonomie sowie eine sehr hohe Belastbarkeit, die nicht bei 80 oder 100 kg endet. Der höhere Preis amortisiert sich über die hohe Lebensdauer und ist allein schon aus Umweltschutzgründen gerechtfertigt.

(Bildrechte: Bild von DarthZuzanka auf Pixabay)


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