Garagentore automatisch öffnen und schließen.

Nass, kalt, regnerisch, windig und dann noch aus dem Auto steigen um das Garagentor zu öffnen! Dies kann der Vergangenheit angehören. Denn es geht viel praktischer und bequemer mit automatischen Garagentorantrieben. Einmal kennen gelernt, möchte man diesen Komfort nicht mehr missen. Der Vorteil: kein Aussteigen aus dem Auto, kein Nasswerden beim Öffnen des Tores sondern einfach die Steuerung betätigen und in die Garage fahren. Egal ob Sektionaltor, Schwingtor, Falttor oder Rolltor, die Automatik kann fast an jeder Garage nachgerüstet werden.

Einbau und technische Umsetzung sind nicht schwer.

Bei Einbau eines neuen Garagentores sollte man, nicht nur wegen der Bequemlichkeit, auf die Automatik setzen. Sie bietet gegenüber einem mechanischen Tor auch eine erhöhte Sicherheit. So kann ein mechanisches Schwingtor unbeabsichtigt herunterklappen und eine Person einklemmen. Diese Gefahr besteht bei einem automatischen Garagentor nicht. Wird der Schalter für den Torantrieb nicht betätigt, verbleibt das Tor in seiner Lage. Auch im Betrieb wird das Tor automatisch gestoppt wenn ein Hindernis zwischen Tor und Rahmen im Weg ist. Entscheidet man sich für automatische Garagentorantriebe, wie zum Beispiel für die Hörmann Torantriebe, werden diese in der Regel von dem verantwortlichen Fachbetrieb eingebaut und abgenommen. Daraufhin sind die Tore einsatzbereit.

Garagentoreinbau ist kinderleicht

Garagentoreinbau ist kinderleicht
© S.Kobold – Fotolia.com

Sowohl beim Neubau einer Garage oder der Nachrüstung einer bestehenden Garage sollte man sich mit den notwendigen Sturzhöhen und breiten der angebotenen Systeme auseinandersetzen. Häufigste Antriebe sind Elektroantriebe mit Zahnriementechnik. Sie sind modern und wartungsfrei. Die Öffnungsgeschwindigkeit der Tore kann individuell festgelegt werden.

Garagentore dieser Art öffnen sich über entsprechende Antriebsköpfe, die über Schiene und Zahnriemen mit dem Tor verbunden sind und sich aus der Entfernung über die Steuerung betätigen lassen. Die Steuerung kann hierbei über Funkfernsteuerung, Druckschalter oder Schlüsselschalter erfolgen. Hiermit wird das elektromagnetische Öffnen und Schließen der Tore ausgelöst. Die Steuerung kann genauso gut kombiniert werden, entsprechend der individuellen Bedürfnisse.

Platzierung der verschiedenen Steuerungen.

Ein Druckschalter kann in der Küche oder dem Hauswirtschaftsraum angebracht werden. Damit kann das Garagentor auch von innen bequem geöffnet werden. Die Funksteuerung wird im wesentlichen im Auto benutzt, so kann das Tor bereits in der Anfahrt geöffnet werden. Zum Schließen kann der Druckschalter oder die Fernbedienung genutzt werden. Praktisch für Tiefgaragen in größeren Wohnblöcken sind die Schlüsselschalter. Über die Schließanlage wird die Toröffnung ausgelöst und im entsprechend programmierten Intervall wieder geschlossen.

Individuell können diese Schaltungen ergänzt werden durch Kombination mit der Außenbeleuchtung, durch Codeschaltungen zur Erhöhung der Sicherheit und mittlerweile auch durch einen Fingerprint. Somit kann ein optimaler Schutz erreicht werden und die Einbruchwahrscheinlichkeit sinkt. Ein weiterer Sicherheitsaspekt ist die Notentriegelung. Durch diese Art der Schnellentriegelung besteht bei einem technischen Defekt die Möglichkeit, das Tor auf herkömmlichen Weg mechanisch zu öffnen.



Hinweis zu redaktionellen Artikeln: Neben unseren eigenen Artikeln, die wir selbst verfassen, veröffentlichen wir auch redaktionelle Artikel im Auftrag von Unternehmen, sofern diese inhaltlich zu unseren Themen passen. Das können Pressemeldungen, aber auch Produktinformationen sein. Diese Artikel können Bild-/Videomaterial der Unternehmen enthalten und stellen Produkte oder Dienstleistungen werblich dar. Wir erhalten in der Regel hierfür eine einmalige Aufwandsentschädigung, da es sich um Werbung / Anzeigen handelt. Bei Fragen zu redaktionellen Artikeln freuen wir uns über eine Kontaktaufnahme.