Licht und Schatten! Nicht nur ausgezeichnete Stilmittel um Artkino in Szene zu setzen, sondern oftmals auch der Grund für Wohl- und Unwohlsein. Das sollte einem bei einer Terrassenüberdachung bewusst sein. So angenehm eine Beschattung in praller Hitze ist, so schnell kann sich das „Wohnzimmer im Grünen“ zur finsteren Ecke wandeln. Es macht demnach durchaus Sinn, den Anbau lichtdurchlässig zu gestalten. Das bedeutet nicht, sich gefährlicher UV-Strahlung auszusetzen, aber dazu später mehr. Zunächst stellt sich die Frage, ob ein fester Anbau oder eine mobile Variante zum Einsatz kommen soll. Das hängt neben den eigenen Vorlieben auch davon ab, ob man Hausbesitzer oder Mieter ist. Doch es lassen sich entsprechende Lösungen finden.

Mit der Terrassenüberdachung der Witterung trotzen

Soll es sich bei der Terrassenüberdachung um ein andauerndes Vergnügen handeln, muss sie natürlich Wind und Wetter trotzen und entsprechend konzipiert sein. Im Wesentlichen besteht das Projekt aus einer soliden Unterkonstruktion und der Dachauflage. Unterkonstruktionen aus Aluminium sind teurer als Holzvarianten, dafür umso pflegeleichter. Sicher, Holz verwöhnt den Freiluft-Fan mit seiner ganzen natürlichen Schönheit und mit der entsprechenden Bepflanzung, da lässt es sich doch wunderbar entspannen. Wenn zudem noch seitliche Konstruktionen angebracht sind, wird mit ein wenig Fantasie fast schon ein Wintergarten daraus. Aber Holz will eben auch gepflegt sein. Für Ihre schöne Maserung lässt sich die Douglasie im Gegenzug vom Hausbesitzer gerne mit einer offenporigen Lasur verwöhnen, mit UV-Schutz versteht sich. Egal ob Alu oder Holz, die Planung und Umsetzung des Projektes erfordert handwerkliches Geschick und auch Fachwissen. Zeichnungslesen ist hier Pflicht. Wird die Baubeschreibung auch richtig verstanden? Sind die technischen Informationen vollständig? Was genau beinhaltet das Montagepaket des Baumarktes (Wandabdichtungsprofile inklusive etc.)? Und, da es sich bei einer Terrassenüberdachung um größere Dimensionen handelt, sollte die Nachbarschaftshilfe in Anspruch genommen werden. Nach getaner Arbeit schmeckt ein kühles Bier unter dem neuen Anbau besonders gut.

Mit der mobilen Terrassenüberdachung die Blicke auf sich ziehen

Nicht nur Personen, denen aus mietrechtlichen Gründen untersagt ist, bauliche Veränderungen am Gebäude vorzunehmen, auch Hauseigentümer schätzen mobile Terrassenüberdachungen. Nachdem man die frische Luft genossen hat, wird die Gelenkmarkise einfach wieder eingefahren oder der entsprechende Schirm geschlossen. Während bei der stationären Terrassenüberdachung Acrylglas- oder Polycarbonat Doppelstegplatten zum Einsatz kommen, muss bei der Markise der Stoff über bemerkenswerte Eigenschaften verfügen. Eine Terrassenplanung mit Terrassenüberdachungen von rolloshop 24.eu kann damit zum echten Highlight am Haus werden. Der Stoff einer Markise wird auch als Membrane bezeichnet, das hat seinen Grund. Die Membrane ist lichtdurchlässig und lässt den Freiluft-Fan somit nicht im Dunkeln sitzen. Die schädliche UV-Strahlung wird aber weitestgehend verbannt. Das heißt nicht, dass an heißen Sonnentagen die Sonnencreme vergessen werden sollte, Strahlung wird auch vom Boden oder Teichwasser reflektiert. Wer einen Hang zur Nostalgie hat, kann die Membranen auch mit schicken Volants ordern. Die edlen Stoffe sind ultraschallverschweißt, wasserdicht im Nahtbereich und besitzen ein sehr gutes Wickelverhalten. Schließlich sollen die Markisen ebenso wie die Sonnenhungrigen auch in vielen Jahren noch gut in „Form“ sein. Bei einer Breite von bis zu 1400 cm und einer Länge von 510 cm ist genügend Platz fürs Freiluftvergnügen.

Je nach Konstruktion wird zwischen Gelenkarmmarkise, Hülsenmarkise und Kassettenmarkise unterschieden. Letztere ist in eingefahrenem Zustand komplett „verpackt“ und so bestens geschützt. Wer keine Möglichkeit hat, eine Markise anzubringen, kann sich mit einem Schirm behelfen. Es ist ein Irrtum, dass große Schirme bei starkem Wind einen „Abflug“ machen. Gerade im Außenbereich der Gastronomie müssen große Ampel-Schirme zeigen, was Sie können. Einzelne Hersteller lassen ihre Modelle sogar im Windkanal testen. Aber vermutlich werden die wenigsten Terrassen-Fans ihr Refugium bei einem Tornado aufsuchen. Beim Thema: Terrassenüberdachungen ist somit für jeden Geschmack und Geldbeutel etwas dabei.



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