Der Schlafbereich symbolisiert für uns Menschen den Rückzugort schlechthin. Schlaf gilt als entscheidendes Kriterium, damit unser Körper gesund und wir leistungsfähig bleiben. Und wie man sich bettet, so schläft man auch.

Traumhaftes Bett im Schlafzimmer

Nicht umsonst ist auch die Wahl des Lattenrostes und vor allem der Matratze ausschlaggebend für einen optimalen Schlafkomfort. Es empfiehlt sich daher auch, vor dem Bau eines Bettes zunächst schon mal den Lattenrost und auch die Matratze zu erwerben. So ist es dann auch schnell und  unkompliziert möglich, die Maße für das Bett festzulegen. Hier sei gleich erwähnt, dass man beim Kauf auf einen Lattenrost mit verstellbaren Kopf- und Fussteilen Wert legen sollte, die Härte des Liegens kann man dann noch justieren. Leider wird es wohl in keinem Matratzengeschäft möglich sein, über Nacht zu Probe zu liegen. Allerdings haben sich  Kaltschaummatratzen in vielfacher Hinsicht als angenehme Liegeflächen bewährt. Eine Kaltschaummatratze gewährleistet durch ihre einmalige Porenstruktur  einen hohen Sitz-, Liege und Schlafkomfort sowie eine gute Anpassungsfähigkeit an die Anatomie des Menschen. Ausgewählte Online Shops bieten hinreichende Kaufinformationen und Angebote der Markenanbieter für Bettzubehör. Es seien an dieser Stelle besonders die Matratzen empfohlen, die auch von der Stiftung Warentest auf ihre Qualität hin überprüft wurden.  Für weitere Informationen geht es hier zum Matratzen Shop. Nach dem Erwerb von Lattenrost und Matratze kann nun auch mit dem Bau des Bettes losgelegt werden.

Die Materialien zum Bau eines Bettes

Generell ist folgender Werkzeugeinsatz neben den obligatorischen Schrauben etc. sinnvoll: Zollstock, Schreinerwinkel, Holzleim, Akkuschrauber oder Schraubendreher, Holzbohrer und Bleistift zum Markieren. Zunächst benötigt man vier Platten (mindestens 19 mm dick) für den Bettrahmen: zwei Seitenteile, Kopf- und Fussteil. Am einfachsten ist das Bett zu bauen, wenn alle vier Platten dieselbe Breite haben (Tipp mind. 150 mm breit). Im Baumarkt oder ausgewählten Holzfachhandel kann man sich MDF-Platten zuschneiden lassen, die Kosten belaufen sich auf ca. 15€/m². Diese industriell gefertigten Holzfaserplatten sind günstig, eignen sich für die Anwendung im Innenbereich und bieten zudem den Vorteil, dass man das Bett zum Schluss noch deckend mit der Farbe der Wahl streichen kann. Des Weiteren benötigt man Leisten, die von innen an den Seitenplatten befestigt werden. Auf diesen Leisten liegt der Lattenrost später auf. Beim Verschrauben zweier Holzteile sollte darauf geachtet werden, dass das Holzteil, durch das zuerst eine Schraube gesetzt wird, immer erst vorgebohrt wird.

Für eine bündige Oberfläche sollten alle Schraubenköpfe versenkt werden Durch die Außenmaße des gewählten Lattenrostes ergeben sich dann auch die Innenmaße des Rahmens. Am besten, man legt den Grundrahmen zunächst provisorisch zusammen. Als Füße und Verbindung der Platten bietet sich die Verwendung von rechteckigen Kanthölzern an. Die Länge der Kanthölzer ist abhängig von der gewünschten Höhe des Bettes. Die Seitenplatten werden dann auf eine ebene Fläche gelegt. Die zugeschnittenen Kanthölzer werden bündig mit den Außenkanten der Seitenplatten ausgerichtet (mit Hilfe des Schreinerwinkels) und anschließend mit den Platten verschraubt. Um eine zusätzliche Festigkeit zu erreichen ist es ratsam, auf die zu verbindenden Teile Holzleim aufzutragen. Die Auflageleisten für den Lattenrost sollten so platziert werden, dass die Matratze nicht vom Bett rutschen kann. Vorsicht: Matratze nicht zu tief einlassen, da man sich sonst öfter stoßen kann. Befestigt werden die Auflageleisten ebenfalls mit Leim und Spanplattenschrauben. Das Ergebnis sind die Seitenteile des Bettes mit Füßen. Jetzt müssen nur noch die Kopf- und Fußteile des Betts an die Kanthölzer der Seitenplatten angeschraubt werden. Das Resultat: ein einfaches, stabiles und individuelles self-made Bett. Nur noch die Matratze auflegen und das Traumbett genießen…

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