Es geht wieder auf den Herbst zu und somit auf eine kühlere Jahreszeit. Grundgenug, dass wir uns die Frage gestellt haben, ob es sinnvoll ist sich einen professionellen Holzspalter anzuschaffen. Es handelt sich dabei schon um eine elementare Frage, denn eine einfache Axt reicht nicht immer aus. Allerdings sind die Anschaffungskosten eines Holzspalters vergleichsweise hoch. Wir haben uns also genau zu diesem Thema informiert, denn unser Kamin soll auch in diesem Herbst und Winter ordentlich für Wärme sorgen. Das bedeutet für uns, wir müssen einiges an Holz vorbereiten. Doch die Menge ist nur indirekt der entscheidende Punkt gewesen, ob wir eher zu einem Holzspalter oder der Axt greifen. Viel entscheidender ist die Lagermöglichkeit. Nur wer wirklich viel Platz hat und obendrein weitere Ausrüstung zur Verfügung hat, kann einen Holzspalter effektiv und sinnvoll einsetzen.

Holz für den heimischen Kamin

Holz Axt auf Hackklotz

Holz Axt auf Hackklotz
© www.kleinod.co.at / pixelio.de

Grundlegend macht man sich als Kaminnutzer immer Gedanken über Brennholz und wie dieses am besten zu lagern und zu zerkleinern ist. Für den heimischen Kamin wird sicherlich für eine Saison viel Holz benötigt, allerdings hält sich die notwendige Lagerfläche noch in Grenzen. Für den heimischen Gebrauch wird das Holz meistens in einem Verschlag gelagert bzw. von einigen auch in einer Garage. Die Menge die hier vorbereitet wird, ist im Regelfall als gering zu bezeichnen. Setzt man also in Relation wie viel ein ordentlicher Holzspalter kostet, wie beispielsweise dieser auf der folgenden Seite http://www.ofen.edingershops.de, wird einem schnell klar, dass es nur bedingt Sinn macht, für den Hausgebraucht auf einen Holzspalter zu setzen. Ist die mögliche Lagerfläche also stark eingegrenzt, sollte zu einer scharfen Axt gegriffen werden. Die Arbeit ist zwar schweißtreibend aber sicherlich als effektiver und vor allem günstiger anzusehen.

Holzspalter bei mehr Platz

Da wir mehr Platz haben, ist es uns möglich durchaus mehr Holz zu lagern. Bei ausreichend Lagerplatz lohnt sich unserer Meinung nach durchaus eine Investition in einen Holzspalter. Wir haben die Möglichkeit in einem kleinen Waldstück Holz zu lagern. Daher kann auch mehr Holz vorbereitet werden. Kleine Mengen sind selbst mit einer gut geschärften Axt nur schweißtreibend vorzubereiten. Ein Holzspalter hingegen vereinfacht die Arbeit enorm und sorgt bei großen Mengen für angenehmeres Arbeiten. Da unser Holzspalter mobil ist und durch eine schwere Bodenplatte dennoch stabil steht, können wir nahezu überall an die Arbeit gehen. Grundvoraussetzung ist natürlich der Besitz eines eigenen Traktors oder aber der Möglichkeit einen auszuleihen. Ein Traktor mit 35 PS ist bereits ausreichend, um Holz weiterverarbeiten zu können. Mit einem Hydraulikdruck von 240 bar ist das Zerkleinern des Brennholzes schnell und einfach möglich. Allerdings darf die Holzlänge nicht mehr wie 1050 mm betragen. Ansonsten muss das Brennholz vorab etwas vorbearbeitet werden. Werden die Holzstücke allerdings direkt so vorbereitet oder aber angeliefert, (je nach Bezugsquelle) kann direkt mit der Weiterverarbeitung begonnen werden.

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