antiker Wasserhahn am Brunnen

Antiker Wasserhahn am Brunnen
© Matthias Blaß

Ein Garten ohne Wasser geht nicht. Auch wenn man keinen Gartenteich hat wird das Lebenselixier zum Bewässern der Pflanzen benötigt. Gerade in so heißen Sommern wie 2018. Ob man nun seinen Rasen sprengen, die Blumenpötte gießen oder den Kräutergarten feucht halten möchte. Wasser ist wichtig. Wohl dem, der von seiner Gemeinde einen Gartenwasserzähler genehmigt bekommt und damit sogar noch Abwassergebühren spart. Wer das so nicht umsetzen kann, nutzt Zisternen oder andere Wasserauffangbehälter, um Regenwasser zu sammeln. Oder er baut sich einen Gartenbrunnen.

Das haben wir beim Hausbau so gemacht, da wir uns überlegt hatten, dass eine Zisterne nach 3-4 heißen Sommerwochen leer ist und damit wieder das teure Wasser aus dem Hahn vergossen wird. Und da wir sowieso einen Brunnenbauer vor Ort hatten, der uns die Bohrungen für unsere Erdwärmepumpe gesetzt hat, war es naheliegend uns auch gleich einen Tiefbrunnen bauen zu lassen. Die Kosten sind gegenüber einer 4-5.000 Liter fassenden Zisterne inkl. Einbau unwesentlich höher. Man hat aber den großen Vorteil, dass ein Brunnen in der Regel immer Wasser liefert. Zumindest hatten wir diese Hoffnung, da wir in einer wasserreichen Region leben und unser Wünschelrutengänger sagte, dass wir in 13 Metern Tiefe eine gute Wasserader hätten. Letzten Endes sind wir dann aufgrund der Bodenproben der Erdbohrungen auf 25 Meter gegangen, um eine starke kiesführende Schicht zu erreichen. Rückblickend hätten wir gar nicht so tief gehen müssen, denn unser lokaler Wasserversorger hat Brunnen mit einer Tiefe von nur 8 Metern.

Gartenbewässerung oder Grauwasser im Haus

Man kann das Wasser aus dem eigenen Garten aber nicht nur zur Bewässerung nutzen. Wir haben beim Bau unseres Hause auch gleich ein sogenanntes „Öko-Einstiegsset“ einbauen lassen. Das umfasste die Installationsvorbereitung für eine Solaranlage an unsere Wärmepumpe, so dass wir irgendwann nur noch die Solarpanele aufs Dach setzen und anschließen müssen. In diesem Set war aber auch die Vorbereitung für die Regenwassernutzung im Haus enthalten. Dazu wird eine zweite Wasserleitung zu den Toiletten und der Waschmaschine gelegt. Dadurch ist man in der Lage über ein Hauswasserwerk entweder Regenwasser oder eben Wasser aus dem eigenen Gartenbrunnen für Waschmaschine oder Toiletten zu nutzen – ohne (je nach Region) teures Trinkwasser sprichwörtlich die Toilette runterspülen zu müssen.

Unser Brunnen lag fast drei Jahre lang brach, da wir aufgrund andere Projekte nicht dazu gekommen sind. 2014 sollte er aber endlich angeschlossen werden. Wir wollten schließlich auch innerhalb der Gewährleistungszeit wissen, ob der Brunnen überhaupt Wasser führt. Beim Ausloten lag die Wassersäule zwar ca. 3 Meter unter der Oberfläche, aber so ein Steigrohr ist ja unter Umständen gleich leergepumpt. Aus Kostengründen hatten wir uns damals für einen 3″ Tiefbrunnen entschieden. Denn solch ein Brunnen ist schneller hergestellt und dadurch preiswerter. Allerdings muss man bei den Überlegungen für einen Gartenbrunnen bedenken, dass man in der Regel eine richtige Tiefbrunnenpumpe benötigt. Eine Tauchpumpe wie man diese zum Auspumpen von Kellern oder Gartenteichen kennt, schafft die Höhe einfach nicht, wenn man tiefer als acht oder neun Meter ist.

Lieferung der Tiefbrunnenpumpe mit Zubehör

Lieferung der Tiefbrunnenpumpe mit Zubehör © Matthias Blaß

Die passende Tiefbrunnenpumpe kaufen

Dank Internet wird man aber schnell fündig und wir haben uns letzten Endes für eine 3 Zoll Tiefbrunnenpumpe der Fa. BSO-Pumpentechnik entschieden. Der Onlineshop ist übersichtlich aufbereitet und man hat alle unsere Fragen ausführlich beantwortet und uns mit den entsprechenden Rückfragen zur gewünschten Pumpleistung, Förderhöhe, Zweck der Anlage etc. gezielt zu einer passenden Pumpe geführt. Da der Shop auch noch ein „Sehr gut“ von Trusted Shops hat, stand der Bestellung nichts mehr im Wege. Zumindest sah es für uns risikofrei aus. Wir haben also Pumpe und Zubehör bestellt und es wurde alles innerhalb einer Woche geliefert. Nachdem die Lieferung der 3 Zoll Tiefbrunnenpumpe und des ganzen Zubehörs (PE-Leitung, Edelstahlseil, Presscontrol, diverse PE-Verschraubungen) ankam, wurde alles ausgepackt und besichtigt. Bisher lief also beim Projekt Gartenwasser aus dem eigenen Brunnen alles nach Plan.

Anschluss der Tiefbrunnenpumpe an die Steuerung

Anschluss der Tiefbrunnenpumpe an die Steuerung © Matthias Blaß

Die erste Ernüchterung kam, als ich den Karton mit der Pumpe ausgepackt hatte. Von Plug & Play konnte hierbei leider keine Rede sein. Ich musste zuerst mal die Pumpe mit dem mitgelieferten Unterwasser-Flachkabel an die Steuerung anschließen. Die Anleitung war zwar nur auf englisch, aber dennoch sehr gut beschrieben und auch für echte DAUs mit einer sehr gut verständlichen Zeichnung versehen. So war die Verkabelung also kein Problem. Das blaue Flachkabel war mit 30 m Länge auch ausreichend, da unser Brunnen 25 m tief ist, das Pumpengehäuse selbst ca. 1 m lang, die Pumpe nicht ganz auf dem Grund stehen sollte und die Strecke zum Gartenhaus, in dem die Verkabelung erfolgen sollte, auch ca. 5 m beträgt. Es passte also alles exakt.

Einbau der Tiefbrunnenpumpe in den Gartenbrunnen

Einbau der Tiefbrunnenpumpe in den Gartenbrunnen © Matthias Blaß

Anschließen und Verlegen der Trinkwasserleitung

Nachdem das Pumpengehäuse mit dem Flachkabel versehen war, kam die PE-Leitung dran. Die von BSO vertriebene Ware ist trinkwassergeeignet. Das erkennt man an den schwarzen Rohren, die mit blauen Kennstreifen für Trinkwasser versehen sind (DVGW geprüft). Die 50 m die ich bestellt hatte, kamen sauber aufgerollt. Leider gab es nur 25 oder 50 Meter und so habe ich jetzt noch etwas Material für den nächsten Brunnen (oder eine Garten-Pipeline für die Bewässerung). Da die PE-Leitung aufgerollt geliefert wurde, musste ich diese erst einmal in eine gerade Form biegen. Das ging aber recht gut. Mit den zusätzlich bestellten PE-Verschraubungen – allesamt von einer sehr stabilen Qualität – wurde dann die Wasserleitung an das Pumpengehäuse montiert (1″ Innengewinde an der Pumpe, Überwurf an der PE-Leitung). Zu guter Letzt wurde dann noch das Sicherungsseil aus Edelstahl an einer Öse am Pumpengehäuse befestigt, damit man die Tiefbrunnenpumpe nicht die ganzen 25 m am Stromkabel oder der Wasserleitung ablassen oder wieder heraufziehen muss. Um die Pumpe in den Brunnenschacht ablassen zu können, musste nur noch der Flansch am Brunnenkopf abgeschraubt werden.

Tiefbrunnenpumpe mit PE-Leitung am Brunnenkopf © Matthias Blaß

Tiefbrunnenpumpe mit PE-Leitung am Brunnenkopf
© Matthias Blaß

Wir haben den Brunnen ja von knapp 4 Jahren bauen lassen. Deshalb war ich schon gespannt, ob überhaupt Wasser förderbar ist, oder ob nur das Wasser aus der Steigleitung kommt. Bevor ich die Pumpe wirklich in den Brunnen abgelassen und fixiert habe, wurde daher noch ein Funktionstest gemacht: Ich habe die Pumpe einfach in  unseren Schwimmteich gelegt und angeschaltet. Und siehe da, sie funktionierte und pumpte Wasser aus dem Teich in den Teich. Eigentlich sinnfrei, aber als Funktionstest ausreichend. Also kam jetzt der spannende Zeitpunkt, den eigentlichen Brunnen zu testen. Das Ablassen der Pumpe war gar nicht so einfach. Ich hatte erst geglaubt, dass das ganze wie ein Geschoss nach unten fallen würde. Daher habe ich das Sicherungsseil auch schön festgehalten. Aber von alleine passiert erst mal gar nichts. Ich musste schon am Anfang etwas mit Druck über die PE-Leitung nachhelfen, bis das ganze in Schwung kam.

Nachdem die gewünschte Tiefe errreicht war (ich hatte diese zuvor an der Leitung markiert) wurde das Sicherungsseil an einem Haken am Betonschacht festgemacht. Sollten alle Stricke (oder Seile) reissen, dann hängt die Pumpe ja eigentlich an einer dreifachen Sicherung: Dem Edelstahlseil, der PE-Leitung und dem Flachkabel. Irgendwie wird sie also im Ernstfall schon wieder aus 25 Metern Tiefe geborgen werden können. Aber man soll ja nicht so schwarz malen. Erst einmal soll die Pumpe überhaupt ihre Arbeit verrichten und ordentlich sauberes Wasser aus unserem Gartenbrunnen fördern. Nachdem alles festgezurrt war, habe ich das andere Ende der PE-Leitung wieder in den Schwimmteich geführt und die Pumpe angeschaltet. Nach kurzer Zeit kam erst schlammiges Wasser aus der Leitung und danach schön sauberes. Jetzt galt es nur abzuwarten, ob die Show gleich vorbei sein sollte, wenn die Steigleitung leergepumpt war. Aber als nach gut 2 Stunden unser Schwimmteich wieder randvoll gefüllt war, wussten wir, dass unser Brunnen ausreichend Wasser fördern kann und die Pumpe funktionstüchtig sind.

Tiefbrunnenpumpe fördert sauberes Wasser aus dem eigenen Brunnen

Tiefbrunnenpumpe fördert sauberes Wasser aus dem eigenen Brunnen
© Matthias Blaß

 

Wasseranschluss im Gartenhaus

Nachdem dieser Schritt geschafft war, müssen jetzt nur noch die Wasser- und Stromleitungen in das Gartenhaus gelegt und dort alles inkl. Presscontrol für die automatische Steuerung der Pumpe angeschlossen werden. Wenn das alles so klappt wie ich mir das vorstelle, dann haben wir im Gartenhaus bald ein Waschbecken mit Wasserhahn und außen am Gartenhaus einen Wasserhahn mit Duschanschluss. Und das nervige Ziehen von Gartenschläuchen durch den gesamten Garten hat bald ein Ende. Zumindest müssen wir die Schläuche dann nur noch durch den halben Garten ziehen 😉

Planung der Installationsarbeiten

Bevor es losgehen konnte, musste zunächst eine grobe Planung gemacht werden. Unter anderem um den Materialbedarf zu ermitteln.

Was genau musste alles getan werden?

  • Einen Graben zum Gartenhaus ausheben
  • Ein Versorgungsrohr für die Leitungen verlegen
  • Leitungen (Wasser / Strom) ins Gartenhaus führen
  • Waschbecken, Pumpensteuerung (Presscontroll) anschließen
  • Wasserleitung innen verlegen, inkl. Wasserhahn
  • Wasserleitung nach draußen verlegen, inkl. Wasserhahn und Duschanschluss

Beim Materialbedarf gehe ich immer auf Nummer sicher. Ich skizziere mir die „Baustelle“ möglichst maßstabsgetreu  auf, messe evtl. Längen aus und erstelle eine Stückliste. Bei den kritischen Elementen kaufe ich dann meistens ein Element mehr oder gebe bei den Längen etwas zu. Sicher ist sicher. Es kann ja auch mal etwas kaputt gehen. Und nichts ist auf der Baustelle ärgerlicher als ein Baustopp aufgrund fehlenden Materials.

Um das Wasser in das Gartenhaus zu bringen wollte ich eine Trinkwasserleitung verlegen. Dafür gibt es spezielles PE-Rohr. Da dieses Material aber sehr starr ist und sich z.B. nicht einfach um eine 90° Ecke biegen lässt, benötigt man entsprechende Fittings. Damit kann man nahezu jede Strecke bauen. Und man kann solche Leitungen verkleben oder verschrauben. Bleibt also sehr flexibel.

A propos flexibel. Man weiß ja nie was kommt und es gibt nichts Ärgerlicheres als Leitungen unter Gebäuden oder gepflasterten Wegen, an die man nicht mehr herankommt. Aus diesem Grund hatte ich mir überlegt, sowohl die Wasserleitung als auch die Stromversorgungsleitung der Pumpensteuerung in ein KG-Rohr zu legen. Damit könnte ich die Leitungen bei Bedarf einfach herausziehen.

Graben vom Brunnen zum Gartenhaus © Matthias Blaß

Graben vom Brunnen zum Gartenhaus © Matthias Blaß

Wasserleitungen im Garten sollte man frostfest verlegen. Dazu wird im Allgemeinen eine Einbautiefe von etwa 80 cm empfohlen. Da ich gar nicht so tief in den Boden graben wollte und stellenweise auch nicht konnte, musste ich mir eine andere Frostsicherung überlegen. Eine Wasserleitung kann ja nur platzen, wenn diese bei Frost voll Wasser bleibt und der Eisdruck die Leitung sprengt. Ist die Leitung leer, kann dieser Druck nicht entstehen. Also habe ich einfach jeweils an den Enden der Wasserleitung (im Gartenhaus und im Brunnen) einen Entlüftungsstutzen eingeplant. Das sind einfache Muffen mit einem kleinen Drehverschluss (Kugelhahn), die man zum Entleeren an beiden Seiten aufdreht. Dadurch kann die Leitung einfach leer laufen.

Nach dem ich alles geplant und meine Stückliste zusammengestellt hatte ging es darum, das Material zu besorgen. Das meiste bekommt man in den Baumärkten um die Ecke. Gerade Standardmaterial wie KG-Rohre sind kein Problem. Aber Spezialzubehör wie Fittings meistens nicht. Ich hatte mich im Rahmen unseres Teichbauprojektes auch mit dem Thema Fittings beschäftigt und das meiste bei Teichbau-Shops im Internet bestellt (Am besten nach Koiteichen oder Teichbau suchen). Man kann es sich aber auch einfach machen und das gesamte Material bei Spezialshops wie http://www.mcm-systeme.de bestellen. Die haben gerade was Leitungsanlagen betrifft fast alles und bieten sogar noch umfangreiche Informationen auf der Website an (Shop-Blog).

Leitung ins Gartenhaus verlegen

Zunächst wurde also ein Graben auf möglichst direktem Wege zum Gartenhaus ausgehoben. Ich bin nur auf eine Tiefe von 50 cm gegangen, da ich das Frostschutzproblem ja, wie oben beschrieben, anders lösen wollte. In diesem Graben wurde dann ein KG-Rohr verlegt. Durch dieses KG Rohr habe ich dann sowohl die PE-Wasserleitung als auch die Stromleitung bis ins Gartenhaus geführt.

Praxistipp:
Die starre PE-Leitung kann man sehr gut durch das KG-Rohr schieben. Um ein flexibles Stromkabel durch eine längere Röhre zu führen, dieses am besten mit einem Kabelbinder an das PE-Rohr fixieren und zusammen durchschieben. Sofern es Verbindungsstücke in der großen Röhre gibt, diese erst zum Schluss zusammenstecken. Dadurch gelangt man immer noch mal an die Leitung ran.
Fertige Installation im Gartenhaus © Matthias Blaß

Fertige Installation im Gartenhaus © Matthias Blaß

Sind Wasserleitung und die Stromversorgung im Innern des Gartenhauses angekommen, geht es an die Installation der Abnehmer und der Stromsteuerung. Als Abnehmer ist in diesem Fall das Waschbecken mit Wasserhahn gemeint. Dieses montiert man zuerst an die Stelle, an der man später am besten dran kommt. Möchte man – wie in unserem Fall – das Gartenhaus später noch isolieren, sollte man das gleich bei der Montage bedenken und das Becken mit entsprechendem Abstand von der Wand montieren. Gleiches gilt natürlich für die Zuleitung für den Wasserhahn. Man sollte die Leitung dann gleich so montieren, dass sie entweder später hinter der Isolierung verschwindet oder eben davor sichtbar bleibt.

Da wir normalen Wechselstrom bereits im Gartenhaus hatten, habe ich nur noch einmal eine Verteilerdose eingebaut, um eine zusätzliche Steckdose für die Pumpensteuerung zu setzen. Die Steuerungseinheit habe ich dann direkt über die Steckdose gesetzt. Zu der Steuereinheit gehört eine sogenannte Presscontroll. Diese steuert das Ein- und Ausschalten der Tiefbrunnenpumpe über den Wasserdruck. Das bedeutet, dass auf der Wasserleitung immer Druck liegt. Öffnet man nun einen Abnehmer fällt der Druck. Die Presscontroll registriert den Druckabfall unmittelbar und schaltet die Pumpe ein. Diese fördert Wasser und baut den Druck wieder auf. Die Presscontroll muss daher in die Wasserleitung eingebaut und mit der Steuereinheit zur Stromversorgung verbunden werden. Wie auf dem Foto zu sehen ist, haben wir einen permanenten Druck im Ruhezustand von 4,5 Bar.

Wasseranschluss für die Gartendusche

Außenwasserhahn und Duschanschluss © Matthias Blaß

Außenwasserhahn und Duschanschluss © Matthias Blaß

Nachdem im Gartenhaus alles angeschlossen war, musste nur noch draußen der Hahn installiert werden. Dazu hatte ich an geeigneter Stelle ein 90° Fitting eingebaut, das einen zusätzlichen Abgang mit Innengewinde hat. Durch eine Bohrung in der Holzwand des Gartenhauses wurde dann ein Verlängerungsstutzen gesteckt und mit dem Fitting verschraubt. In diesen Stutzen konnte dann an der Außenwand direkt ein weiterer Stutzen mit zwei Abgängen montiert werden. An den einen Abgang wurde ein Wasserhahn angeschlossen. An den anderen, nach unten abgehenden, ein Anschluss mit Drehverschluss, um einen Duschschlauch zu montieren. Somit hatten wir draußen einen Wasserhahn zum Anschluss eines Gartenschlauchs und die Dusche, um uns nach dem Sonnenbad die Creme vom Körper zu waschen und nicht alles in den Schwimmteich zu tragen.