Wie man den Garten ins rechte Licht rücken kann, habe ich im ersten Teil des Produkttests der Philips Ecomoods Leuchten schon angedeutet, als ich die Sockel- und Wegeleuchte vorgestellt habe. In unserem Testset von Philips waren aber noch mehr Leuchten enthalten. Daher gibt es heute den zweiten Teil zu den Ecomoods Stehleuchten.

Ecomoods Steh- oder Bodenleuchte

Ecomoods Steh- oder Bodenleuchte von Philips

Bestandteile der Ecomoods Steh- oder Bodenleuchte von Philips
© Matthias Blaß

Wie die Überschrift schon sagt, kann man die Leuchte mehrfach einsetzen. Doch dazu gleich mehr. Zunächst muss die Leuchte montiert werden. Als die Pakete ankamen, hatte Heike sich schon gewundert, was da Schweres kommt. Des Rätsels Lösung war das Gewicht für den Standfuß (das schwarze Teil im Bild rechts). Das wiegt fast 10 Kilo, muss aber auch so schwer sein, damit die Leuchte einen stabilen Stand hat. Gerade im Outdoor-Bereich, wenn es auch mal etwas windig wird.

Der Standfuß besteht aus dem Gewicht, einem Sockel und einer weißen Haube sowie 4 einzelnen Füßen, die fest zusammengeschraubt werden. Des Weiteren sind 4 leicht gebogene Stangen im Set, die zusammengesteckt den Standarm der Leuchte bilden. Die 4 Steckelemente kann man beliebig zusammenstecken, so dass man den Leuchtenkörper auf gut 1,80 Meter Höhe oder auch niedriger hängen kann. Für die Ausleuchtung eines Tischs bietet sich die gesamte Länge an.

Wie schon bei der Wegeleuchte hat Philips auch hier das passende Leuchtmittel beigepackt. Die 23 Watt Energiesparleuchte erzeugt eine Helligkeit von 1.500 Lumen und ist sehr hell (hier wird gut erklärt, wie Lumen und Watt zusammenhängen). Damit man je nach Stimmung eine unterschiedliche Atmosphäre schaffen kann, gibt es 5 unterschiedliche Farbfilter für den Leuchtenkörper (hellblau, dunkelblau, grün, gelb, rot). Um diese zu nutzen, schraubt man den Leuchtenkörper auseinander und stellt den Farbfilter einfach rein. Dadurch kann man ganz unterschiedliche Beleuchtungseffekte schaffen.

Flexible Einsatzmöglichkeiten

Stehleuchte am Tisch auf der Terrasse

Stehleuchte am Tisch auf der Terrasse
© Matthias Blaß

Die Stehleuchte entspricht, wie es sich für eine Leuchte für den Außenbereich gehört, der Schutzart IP 44 und kann auch Nässe ab. Durch das 5 Meter lange Kabel, kann man die Leuchte auch sehr flexibel stellen. Allerdings muss man bedenken, dass beim Einsatz als Stehleuchte allein 2 Meter Kabel am Lampenarm verbleiben. Die Entfernung zu einer Steckdose sollte daher nicht allzu groß sein.

Durch die angenehme Höhe kann man die Leuchte sehr gut zum Ausleuchten eines Tisches einsetzen. Der leicht gebogene Arm kragt weit genug aus, so dass man die Leuchte auch etwas abseits des Tischs stellen kann. Die weit ausladenden Füße muss man als Stolperfalle allerdings beachten. Die Energiesparleuchte braucht etwas Zeit, um die maximale Helligkeit zu erreichen, ist dann aber ausreichend hell, um eine normale Sitzecke gut auszuleuchten. Um die Leuchte an- oder auszuschalten, gibt es auf der Oberseite des Leuchtenkörpers einen Klickschalter.

Man kann die Leuchte jetzt entweder als Stehleuchte nutzen oder sie etwas zweckentfremden. Da der Leuchtenkörper oben einen Haken besitzt, kann man sie auch gut als Deckenleuchte einsetzen, wenn man draußen die Möglichkeit, sie aufzuhängen. Auf diesen Seiten sind ein paar lustige Beispiele zu sehen, wo man die Leuchte noch aufhängen kann, oder wie man die Stehlechte auch einsetzen kann.

A propos Stehleuchte. Sie steht natürlich inklusive Arm genauso gut wie ohne diesen. Es gibt zwar eine Bodenleuchte aus der Ecomoods Serie, die einen extra Standfuß hat, damit sie stabil steht, aber man kann die Leuchte aus dem „Steh-Set“ auch gut hinstellen. Siehe Beispiele in der Galerie oben. Einfach mal reinklicken. Die separate Bodenleuchte kann man z.B. bei Amazon schon ab 149,95 € kaufen.

In Kürze kommt hier dann noch der dritte Teil des Tests mit den akkubetriebenen LED-Teelichtern.

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