Kinder besitzen einen schier unbändigen Bewegungsdrang – und das ist auch gut so. Denn dadurch wird die Motorik geschult, man lernt, die Extremitäten richtig einzusetzen, schärft die Sinne und macht auch hin und wieder Bekanntschaft mit der Schwerkraft. Nicht weiter schlimm. Hat man sich unfreiwillig auf den Hosenboden gesetzt und eine kleine Träne weggewischt, geht es einen Moment später schon wieder mit einem Lächeln auf zu den Spielkameraden. Allerdings, damit so richtig Freude aufkommt, verlangt es hier und da nach der passenden Gerätschaft. Als absolutes Highlight für Kids erweist sich der Spielturm im Garten.

Mädchen im Garten vor Spielturm

Es sind gleich mehrere Vorteile, die so ein Kletter-Rutsch-Schaukel-Wipp-Pendel-und-was-sonst-noch-Spaß-macht-Gerüst mit sich bringt. Der kindlichen Fantasie sind dank der Konstruktion und zahlreichen Anwendungen so gut wie keine Grenzen gesetzt. An einem Tag wird ein Kavallerie Fort bewacht, an anderen eine Ritterburg gestürmt, ein Burgfräulein gerettet, eine Schlossparty veranstaltet, ein Schiff geentert, Gespenster erschreckt oder vielleicht eine Mondlandung simuliert. Ein weiterer Vorteil besteht in der körperlichen Ertüchtigung, die quasi nebenher verläuft. Kinder, die sich schon früh gerne viel draußen bewegen, werden später sicher keine „Couch-Potatoes“. So ein Spielgerüst ist demnach auch eine Art positives „Gedankengerüst“ fürs spätere Leben.

Ein Spielturm sollte vom Fachmann hergestellt werden

Kommt ein Kletterturm in die Jahre und kleine Reparaturen werden fällig, kann diese ein versierter Handwerker selbst bewerkstelligen. Einen kompletten Spielturm mit allen Schikanen neu zu konstruieren und zu fertigen, sollte aber allein schon aus Gründen der Sicherheit dem Fachmann vorbehalten bleiben. Ein Unternehmen, dass es im Besonderen versteht, Kinderherzen höherschlagen zu lassen, ist „Wickey“. Nicht umsonst erinnert der Name an einen schlauen Wikingerjungen, der mit seinen Ideen der Wikingermannschaft nebst Daddy immer wieder aus brenzligen Situationen heraushilft. Auch Wickey Spieltürme sind ausgeklügelt konstruiert und lassen die langjährige Erfahrung, im Spaß bereiten, erahnen.

Beispiel eines Wickey Spielturms

Die Wickey Erfolgsgeschichte beginnt bereits Anfang der 90er Jahre, als aus dem Radio Songs wie „Wind of Change“ von den Scorpions schallen. In den Gärten jauchzen indessen die Kids vor Begeisterung, da die ersten von Guido Goyen entwickelten Spieltürme gefertigt und aufgestellt werden. Die Qualität und Originalität der zunächst über den stationären Handel vertriebenen Spieltürme spricht sich schnell herum. Als dann der Internethandel immer mehr in die Gänge kommt, ist der Entschluss zum eigenen Online-Vertrieb gefasst. Der große Erfolg führt im Jahr 2009 schließlich zum Markennamen „Wickey“ und dem gleichnamigen Unternehmen. Inzwischen ist das clevere Klettergerüst für Kinder in ganz Europa ein Begriff. Aus gutem Grund.

Da ist zunächst der hohe Anspruch an Qualität und Sicherheit, der sich in allen Produkten von Wickey erkennen lässt und sich auch auf öffentlichen Spielplätzen bewährt hat. Die Klettergerüste, Spieltürme, Sandkästen und sogar Kinderbetten sind aus dem Naturstoff Holz gefertigt, das aus nachhaltiger Waldbewirtschaftung stammt. Kesseldruckimprägniert trotzt das Massivholz Wind und Wetter und behält seine hohe Stabilität bei. Selbst größten Belastungen halten die Pfosten und Balken stand und lassen den Kindergeburtstag zum Abenteuererlebnis im Garten werden. Im Gegensatz zum Klettern in großer Höhe auf einem Baum birgt das Kletter-Gerüst auch kein großes Risiko – trotzdem wird die sportliche Begeisterung unterstützt und der Körper beim Spielen trainiert. Der Erfolg der Wickey-Klettergerüste liegt aber auch an den vielfältigen Möglichkeiten der Gestaltung.

Kletter- und Spielgeräte gibt es viele

Spielen, Kletter und Toben – das kann dank Wickey in jedem Garten ganz individuell aussehen. Selbst wer nur ganz wenig Platz zur Verfügung hat, kann den Kids mit einer Kletterwand eine Riesenfreude machen. Eine sogenannte Kletterkombi fordert dann nicht viel mehr Platz ein, erhöht aber durch eine Mischung aus Klettergriffe/Klettersteine, Reckstange und „Lianennetz“ den Spaßfaktor. Wenn am Klettergerüst dann noch Rutschen und Schaukeln befestigt sind, werden die Kinderaugen noch größer als ohnehin schon. Der absolute Hit im Garten sind dann Wickey Spieltürme, die schon mehr an kleine Baumhäuser erinnern. Es ist sogar möglich, sich ein „Wikingerschiff“ oder Kinder-Motorrad in den Garten zu stellen. Die Wonneproppen, die noch zu klein zum Klettern sind, vergnügen sich derweil im Wickey-Sandkasten. Zum Träumen im Abenteuerland geht es dann später in ein Wickey-Hochbett. Immer die aktuellsten Trends im Blick entwickelt das Unternehmen mit viel Kreativität und Fantasie ständig neue Spieltürme, Spielhäuser, Schaukeln, Sandkästen und Kinderbetten. Mit entsprechenden Zubehörteilen kann der Handwerker-Papi sogar richtige Unikate im Garten oder Haus schaffen. Bleibt nur noch viel Spaß beim Spielen zu wünschen.

(Bildrechte: © Mädchen im Garten von Skitterphoto @pixabay / Spielturm von WICKEY GmbH & Co. KG)


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