Erst denken, dann handeln – Gartenplanung Teil 3

Bevor Sie nun anfangen zu bauen und zu pflanzen sollten Sie Ihre Planung noch einmal gründlich durchdenken.

Fragen, die Sie sich stellen sollten:

  •  wo brauchen Sie Stromanschlüsse
  • wo brauchen Sie Wasseranschlüsse
  • möchten Sie eine Regenrückgewinnungsanlage
  • wo soll der Kompost gelagert werden
  • welches Material möchten Sie für die Wege nutzen
  • wo sollen die Gartengeräte und -möbel hin
  • gibt es ungünstiges Gelände und müssen dort Maßnahmen wie Drainage oder Stützen ergriffen werden
  • welche Pflanzen möchten Sie in Ihrem Garten, welche alten dürfen bleiben
  • muss der Boden zuerst bearbeitet werden

Gartenplanung: Das Thema Bodenverbesserung

Ein guter Boden ist das A und O für einen schönen Bewuchs. Nur in gutem Boden gedeihen Ihre Pflanzen optimal. Nicht jeder Boden ist direkt als Gartenboden nutzbar. In Neubaugebieten werden Böden oftmals durch Baumaschinen verdichtet und in alten Gärten kann der Boden schon zu ausgelaugt sein. Das lässt sich aber beides mit einer Bodenlockerung beheben, die entweder mit Maschinen vorgenommen wird, oder durch Düngung erreicht werden kann.

Diese Düngung kann mit Hilfe von Pflanzen wie Lupinen, Ackerbohnen oder Luzernen erfolgen. Sie haben tiefreichende Wurzeln und reichern den Boden noch zusätzlich mit Stickstoff an. Es kommt immer auf die Beschaffenheit des Bodens an, aber manchmal kann er auch mit Sand, oder Kompost, Lehm oder Rindenhumus angereichert werden. Diese Materialien helfen den Boden wieder mir Mikroorganismen anzureichern. Je besser der Boden ist, desto weniger muss man seine Pflanzen später pflegen.

Nach der Vorplanung und der grundsätzlichen Planung geht es im letzten Teil um die 7 wichtigsten Gartenregeln.

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