Ein Weihnachtsbaum zu Weihnachten
Auch dieses Jahr wird zu Weihnachten wieder der Deutschen liebster Tradition gefrönt. Diese vermeintlich urdeutsche Tradition ist allerdings erst rund 400 Jahre alt. Die gefühlten Preise für einen Weihnachtsbaum im Baumarkt oder in der Baumschule steigen von Jahr zu Jahr. Im Internet kann man diese auch bestellen. Aber ob man hier von Schnäppchen sprechen kann, muss jeder selbst entscheiden.
Ob bei Blume2000.de, wo recht kleine Exemplare schon fast 40 Euro kosten, oder bei Weihnachtsbaum.de, wo der “Super Baum + Licht + Schnee” nur 149 Euro kostet. Die Bandbreite ist groß. Und selbst Forstbetriebe bieten ihre Ware online feil. Wer keine Lust auf Nadeln auf dem Flokati hat, der kann sich auch eine Kunsttanne kaufen.
In der Regel kauft man den Baum aber nicht erst an Weihnachten sondern schon einige Zeit zuvor. Damit Fichte oder Tanne fit bleiben und nicht am Heiligen Abend nur noch als Gerippe im Wohnzimmer stehen, sollte man ein paar Tipps beachten. Nach dem Kauf kühl stellen und erst wenige Tage vor demWeg ins Haus vom Netz befreien. Dadurch können sich die Zweige entspannen.
Wenn man dann vom Stamm am unteren Ende ein Stück abtrennt, kann das frische Holz besser Wasser aufnehmen. Dieses gibt man dem Baum am besten im Weihnachtsbaumständer. Am Anfang sollte man bedenken, dass der Durst des Baums etwas größer ist. Die Nadeln glänzen schön und bleiben grün, wenn man sie täglich mit Wasser bestäubt.



6. Dezember 2009 
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